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Folge 011: Von GitHub ins Netz: Cloudflare Pages in echten Schritten

Repo verbinden, Astro bauen lassen, eigene Subdomain drauf. An der Commit-ID erkennst du, was wirklich live ist.

Bisher: lokal und GitHub. Jetzt wird’s öffentlich: Cloudflare Pages baut und hostet die fertige Site.

Begriffe ohne Panik

  • Workers & Pages unter „Compute“. Pages = statische Sites aus Git, passt zu Astro. Workers = Extra-Logik am Edge (später z. B. CMS-Login).
  • R2 / Databases: für hautuu erst mal egal, aber gut zu wissen.
  • Ask AI in Cloudflare. Deutsch geht, hilft bei DNS und Regeln.

Die Pipeline (Merksatz)

Cursor → commit → push → GitHub → Cloudflare Build → Live

Push auf main = Production (wenn so eingestellt).

Projekt anlegen

  1. Workers & Pages → Create → Pages → GitHub verbinden. Nur das eine Repo freigeben, nicht „all repositories“.
  2. Repo wählen (z. B. hautuu).
  3. Production branch: main.
  4. Framework: Astro.
  5. Build command: npm run build
  6. Output: dist (fertiges HTML).
  7. Save and Deploy

Erst Build, dann Deploy. Unter Deployments jeder Lauf; Erfolg = *.pages.dev-URL.

Eigene Domain

Custom domains → z. B. hautuu.storyofai.net. Cloudflare legt oft CNAME und TLS automatisch an, wenn die Zone schon dort liegt.

Welche Version ist live?

Kurze Commit-ID in Pages (z. B. endet auf 9a0) = dieselbe auf GitHub. Burger-Menü nur lokal? Live zeigt’s noch nicht, bis du pushst.

GitHub-App checken: Unter Applications nur das hautuu-Repo erlauben.

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