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Folge 015: Transkript rein, Artikel raus: Screencast und Cloud Agent
Speech-to-Text aus OBS, Texte auf der VM sammeln und den Cloud Agenten nachts die Artikel als Pull Request schreiben lassen.
Du nimmst den Screencast auf, die Speech-to-Text-Software hört mit und liefert Rohtext. Den packst du zusammen mit der Aufnahme in einen Ordner auf deiner virtuellen Maschine und gibst dem Cloud Agent in Cursor eine klare Aufgabe: aus jedem Video einen Artikel, Beispielinhalt weg, Platzhalter fürs spätere Video, alles als Pull Request, damit du vor dem Live-Gang drüber schauen kannst.
Was die Site schon kann
Zwischen den Sessions ist viel passiert: Menüs als Collection, Artikel in einer Übersicht, Seiten mit optionalem Hintergrundbild und Lesbarkeits-Overlay. Im CMS fügst du Blöcke ein wie ein Schlagwort, z. B. Artikel-Listing (Anzahl und Sortierung konfigurierbar). Credits für Bilder von Unsplash mit Attribution sind vorgesehen. Status veröffentlicht vs. Entwurf steuert, was live geht.
Agent starten
Zuerst prüfen, ob Cursor Zugriff auf das Repository hat. Fehlt der, in den Cursor-Einstellungen nach dem How-To für GitHub/OAuth schauen. Private Repos und SSH-Keys: Folge 017.
Dann die Anweisung: Ordner mit Transkripten anhängen oder benennen, pro Video ein Artikel, Beispielartikel löschen, Video-Platzhalter im Frontmatter oder Body vorsehen, kein direkter Push auf main, sondern Branch und PR.
Der Cloud Agent läuft auf Cursors Infrastruktur. Du kannst den Rechner zuklappen, später Nachrichten nachschieben („mach noch …“) und morgens den Stand in GitHub lesen.
Typische Stolpersteine
- Agent „sieht“ das Repo nicht: Berechtigung in Cursor/GitHub nachziehen.
- Transkripte sind holprig (Fachwörter, OBS, Produktnamen): im PR steht oft eine Liste unsicherer Stellen zum Nachbearbeiten.
- Inhalt vor Optik: Erst Artikel generieren, Feintuning an Abständen und Hero später.
Wenn der PR da ist, gehst du den Review-Weg (Preview, Checks, Merge) wie in Folge 016.